Abtreibungspille MIFEGYNE®

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Es gibt immer mehr Hilferufe von Schwangeren, die nach Ein­nahme der Abtreibungspille den Abtrei­bungs­prozess stoppen wollen.

Wenn Du auch in der Situation bist und Hilfe suchst, dann wende Dich an diese kostenlose und anonyme Hotline: 

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Abtreibungspille-Umkehrtherapie

Es gibt eine Möglichkeit, die Wirkung der Abtreibungspille Mifegyne® nach deren Ein­nahme aufzuheben. Durch die schnelle Einnahme des Hormons Progesteron haben bereits zahlreiche Kinder überlebt!

Die rasche Gabe von Progesteron kann die Wirkung der Abtreibungspille unterdrücken –  und somit das ungeborene Kind retten.

Die Therapie aus USA

FAKTEN

Die zahlreichen Erfolge der Abtreibungspille-

 

Umkehrtherapie mit Progesteron, entwickelt von Prof. Dr. George Delgado, Gründer und ärztlicher Leiter des Netzwerkes „Abortion Pill Rescue“, sind in Amerika seit Jahren bekannt. Entsprechend aktueller Erfahrungen von Delgado liegt die Überle­bensrate der Kinder je nach Dosierung des Wirkstoffs Mifepriston nach erfolgter Progesteron-Behandlung bei bis zu 68 Prozent.

Mit der Verabreichung von Progesteron zum              Schwan­gerschaftserhalt sollte möglichst schnell nach der Mifepriston-Einnahme begonnen werden, aber unbedingtvor der Gabe von Prostaglandin,das in der Regel zwei Tage nach Mifepriston-Einnahme zur Einleitung von künstlichen Wehen verabreicht wird.

 

„Mifepriston wirkt auf die Plazenta und nicht auf das Kind! Es geht hier um das "Alles oder Nichts" Prinzip. Entweder stirbt das Kind infolge der Plazentaablösung oder es überlebt.“

                                 Prof. George Delgado

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Wie wirkt die Abtreibungspille MIFEGYNE® ?

Medizinische Fakten

 Die Abtreibungspille RU-486, besser bekannt unter dem Namen Mifegyne®, ist seit 1999 in Österreich zugelassen.

Sie wird bis zur neunten Schwangerschafts­woche bzw. dem 63. Tag – ge­rechnet ab der letzten Regelblutung – für einen medikamentö­sen Schwangerschaftsabbruch sowie auch bei Spätabbruch aus medizinischen Gründen verwendet.

Diese medikamentöse Ab­treibung dauert mehrere Tage.

Wirkungsweise

..Die Abtreibungspille Mifegyne® hebt durch das künstliche Hormon Mifepriston die Wirkung des Gelbkörper­hor­mons Progesteron auf, das für die Aufrechter­haltung der Schwangerschaft nötig ist.

Zwei Tage später ist Prostaglandin, ein Medikament mit dem Wirkstoff Misoprostol, einzunehmen. Dadurch wird ein Prozess eingeleitet, der einer spontanen frühen Fehlgeburt ähnelt: Es kommt zum Öffnen des Muttermunds und die Gebärmutterschleimhaut löst sich ab. Mit einer stärkeren Blutung – meist verbunden mit krampfartigen Unterbauchschmerzen – geht das Kind im Mutterleib ab.

Frauen fühlen sich meist alleingelassen

Frauen haben ein Recht…

… auf Aufklärung durch einen unabhängigen Arzt. Dies ist nicht gewährleistet, wenn der abtreibende Arzt zugleich der beratende Arzt ist

… auf eine angemessene Bedenkzeit zwischen dem Informationsgespräch und der Abtreibung

… sich auch noch sehr spät FÜR das Kind zu entscheiden, ohne vom Arzt unter Druck gesetzt zu werden

… auf ein breites Angebot an Unterstützung und alternativen Möglichkeiten (zb. Adoption, finanzielle Unterstützung) um sich für das Kind zu entscheiden

… auf eine spezielle breitgefächerte Beratung und Unterstützung bei Erwartung eines behinderten Kindes

Ich möchte helfen

Ich möchte mithelfen, dass Frauen sich leichter FÜR ihr Kind entscheiden können. Die Spenden werden ausnahmslos für Schwangere in Not verwendet.

Bevor es zu spät ist

Das sagt Euch niemand

Was kommt danach?

Es stirbt ein Kind, das weiß jede Frau im Grunde ihres Herzens – unabhängig davon, ob es sich beim Embryo in den Augen vieler Menschen „nur“ um Zellklumpen handelt oder nicht. Im Gegensatz zur chirurgischen Abtreibung übernimmt bei der Abtreibung mit Tabletten die Frau die ganze Verantwortung. Das ist ein Umstand, der bei betroffenen Frauen als besonders belastend empfunden wird. Weil bei jeder Abtreibung ein einzigartiger Mensch stirbt, ist es wichtig, sich Hilfe zu holen.

Wirkung

Frauen sind von der häufig sehr starken Wirkung der Abtreibungspille überrascht. Sie fühlen sich schlecht informiert und alleingelassen.

Bilder die bleiben

Frauen bleiben mit traumatischen Bildern (z.B.: starke Blutungen, Anblick des toten Kindes im Fruchtsack, …) zurück. Viele sagen: „Ich würde diese Methode der Abtreibung nicht nochmals wählen.“

Erfahrungsberichte

Ich habe meinem Kind das Leben verboten

„Ich habe meinem Kind das Leben verboten. Der Schmerz ist wirklich sehr tief, auch wenn ich selber schuld bin. Ich war ja noch am Anfang meiner Schwangerschaft. Ich hätte mir selber mehr Zeit für meine Entscheidung nehmen sollen. Ich dachte, es wäre für das Kind das Beste, wenn es direkt weggemacht wird und nicht erst noch weiter wächst. Unmittelbar nachdem ich die Tablette genommen habe, habe ich meine Entscheidung bereits geändert gehabt. Ich werde in Zukunft besser überlegen und habe daraus...

Ich wollte diese Situation meinem Kind nicht antun

„Ich bin gerade 29 Jahre geworden und habe zwei Kinder. Das dritte Kind war von einem anderen Mann, der das Kind nicht haben wollte, weil er verheiratet ist. Ich habe Depressionen und seit längerem keinen Job. Ich wollte diese Situation meinem Kind nicht antun. Die Besprechung beim Arzt war kurz. Er erklärte mir dass es in meiner Situation sicher besser wäre, die Schwangerschaft zu beenden und gab mir die Abtreibungspille mit nach Hause. Nun ist das alles fünf Monate her und habe große...

Meine Situation war so schlimm

„Meine Situation war so schlimm, ich fühlte mich total überfordert. Ich wollte und konnte den kleinen Wurm nicht behalten. Trotz Verhütung (Pille und Kondom) bin ich wieder schwanger geworden. Meine drei Kinder (8, 4, 7 Monate) waren gerade sehr anstrengend, und noch dazu war meine Partnerschaft am Zerbrechen. Wir wohnten bei seiner Mutter, die mir sofort sagte, ich solle das Kind abtreiben. Wenn der Kleinste etwas älter wäre, dann hätte ich es behalten, so dachte ich. Es wird besser sein wenn...

Ich war in einer schlimmen Verfassung

"Ich war in einer schlimmen Verfassung, als ich erfuhr dass ich wieder schwanger geworden bin. Für mich war ganz klar dass es momentan überhaupt nicht in mein Leben passt. Ich machte mir einen Termin bei einem Arzt, der mir sehr schnell Mifegyne verabreichen wollte, ich war aber noch nicht bereit dazu. Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Arzt kaum Fragen stellte und mich sehr unter Druck setzte, mich schnell zu entscheiden.  Danach habe mit einer Freundin darüber gesprochen, die mich...

Wir helfen Dir!

Kostenlose und anonyme Gesprächsbegleitung:

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Das sagen Frauen über uns...

Sie haben mir so geholfen, DANKE!

 

„Wenn es mehr Menschen wir Sie gäbe, wäre die Welt besser…“ Anita, 23 Jahre

„Danke für Ihre Hilfe, ich bin überglücklich. Ich halte jetzt meinen Sohn im Arm und kann nur DANKE sagen!“  Ingrid, 37 Jahre

„Noch nie hat mir jemand soviel Zeit geschenkt und mir so gut zugehört. Wir konnten mein Problem lösen, und das habe ich nur Ihrer freundlichen und geduldigen Art zu verdanken. Danke für Ihre Hilfe!“  Szofia, 38 Jahre

„Danke, Sie haben mein Leben gerettet!“ Hannah, 18 Jahre